Stop! Hammertime…
Mit großem Abstand das coolste, was ich je in Richtung Flashmob gesehen habe!!!
Ganz großes Tennis und ganz großer Song!
Mit großem Abstand das coolste, was ich je in Richtung Flashmob gesehen habe!!!
Ganz großes Tennis und ganz großer Song!
shit, shit, shit, shit, shit…
Ich bessere mich und dieser Blog wird nicht zum Videoblog, aber für alle Guitar Hero Zocker im Bekanntenkreis, und das sind einige
, muss das hier einfach sein!
Gerade noch gelesen, dass Ryanair über eine Pipigebühr nachdenkt, da flattert dieses, schon ältere Video in meine Inbox.
Normalerweise verlinke ich keinen Youtube-Kram, aber das ist zu gut!
Bravo Michael O´Leary!!!
Zugegeben etwas schmalzig die Überschrift, trotzdem die Wahrheit.
Ich bin ein großer Freund von gut gemachten Bildergalerien im Internet. Solche Picdumps, wie sie neu-internettisch genannt werden sind Zusammenstellungen der (vermeintlich) lustigsten Fundstücke im Internet. Unzählige dieser Dumps kann man mittlerweile mit wenigen Google-Suchanfragen im Netz finden, einer sticht aber schön regelmäßig heraus und das schon seit Jahren.
Break.com ist eine (amerikanische) Fun-Seite im Netz, die hauptsächlich lustige Videoclips bringt, bzw. das, was die Autoren so lustig finden. Die Auswahl ist teilweise etwas seltsam und auch sonst ist die Seite eher was für große Jungs (früher war break mal big-boys.com
), aber die Picture Galleries schießen regelmäßig den Vogel ab. Meiner Meinung nach, mit das beste im Netz, was es an lustigen Bildern gibt und daher hier mal einen Tip von mir wert.
Direkt zu den Bildergallerien geht´s hier lang.
Normalerweise geht Spam ja ungelesen in den Papierkorb.
Hier habe ich, weil ja Anna nunmal schließlich auch Anna heißt und eine Freundin ist, kurz gestutzt und glücklicherweise dieses Kunstwerk der virtuellen Übersetzung gefunden.
Was man mit Google alles übersetzen kann äh, nicht übersetzen kann ist schon cool!
Also ich fand´s sehr witzig, here we go:
Hallo. Du bist verwundert, den Brief zu bekommen? Du hast den Fragebogen auf der Web-seite der Bekanntschaften Freundscout oder Singlesfreenet? Ich erinnere mich genau nicht. Das Wesentliche dass hast du meinen Brief bekommen. Meinen Namen Anna. Mir 29 Jahre. Ich lebe in Kanada. Ein letztes halbes Jahr. Aber ich war erregt und lebte in Kasachstan. Ich russisch und deutsch halb. Ich bin zu Kanada ein halbes Jahr ruckwarts angekommen. Ich lebe bei seiner verwandten Schwester. In Deutschland lebt meine Cousine. Und sie wird mir helfen, in Deutschland anzukommen.
Ich werde in Deutschland sehr kurz danach ankommen. Ich habe das Geld und das Visum fur die Reise in Deutschland. Und ich suche die neuen Freunde, und auch ich will die Liebe finden. Und deshalb schreibe ich den Brief dir. Du bist moglich Du kannst meinen nahen Freund werden? Und moglich werde ich den geliebten Mann finden. Es hat Das neue Jahr angebrochen. Und moglich werde ich die neue Liebe finden. Es ist schwer, die vorliegende Liebe zu finden. Moglich das Internet wird mir helfen, das Gluck zu finden. Ich suche nur die ernsten Beziehungen. Keine Spiele. Ich werde die Foto in anderem Brief senden. Du willst meine Foto bekommen? Ich werde deinen Brief warten. Dein Brief wird mich die sehr gluckliche Frau machen.
Ich schreibe den Brief von allgemein email. Aus dem Internetcafe. Schreibe die Antwort auf meinen personlich email: anoannaon@yahoo.ca
Kuss
Anna
PS: Natürlich habe ich die Emailadresse nicht geändert, wer Anna haben will, tut euch keinen Zwang an! (Selbstredend nur die Anna aus Russland…)
PPS: Ich habe definitiv KEINEN Fragebogen auf den Webseiten die meine neue Freundin Anna da anmerkt!
Pop meets Classic
Der Zufall wollte es so, dass ich gestern kurzfristig zur Nokia night of the proms durfte (Danke Uwe, danke John). Dieses Angebot wollte ich natürlich nicht ausschlagen und so war ich gespannt, wie sich das wohl anhört wenn Pop auf Klassik trifft. To meet kann ja neben treffen auch stoßen, aufeinander stoßen usw. heißen. So war ich bei dem Lineup auch eher auf etwas gefasst, das einem mittelschweren Verkehrsunfall nicht unähnlich ist, aber weit gefehlt! Es war ein sehr unterhaltsamer Abend mit einigen absoluten Glanzlichtern.
Mitwirkende des Abends inclusive (subjektiver) Blitzkritik:
Der Angels in Harlem Gospel Choir und das Orchester Il Novecento unter der Leitung von Robert Groslot waren absolut großartig und haben selbstverständlich mind. 50% zu einem gelungenen Abend beigetragen.
Mr Roboto, Dennis DeYoung war mal Sänger der Gruppe Styx eröffnete die Show stimmgewaltig mit seinem Boat on the River.
10cc waren am Start und echt mal ganz gut.
Tears for Fears, mein Höhepunkt, Super!
Kim Wilde, nach wie vor ne gute Stimme und eine nette Performance.
Zu Robin Gibb spare ich mir jeden Kommentar und nehme einfach mal an, dass es nicht mein Ding war.
Nicht zu vergessen ein prächtig aufgelegter Gastgeber und Moderator, Uwe Bahn der gekonnt und unterhaltsam durch den Abend führte
Mit ebenjenem waren wir nach der Show noch in einer Bar verabredet, so dass noch ein, zwei Schnappschüsse der besonderen Art entstanden sind, die ich Euch, neben den schon obligatorischen (qualitativ miesen) Bühnenfotos, nicht vorenthalten möchte…
Wir waren gestern Abend im Aladin.
Kettcar live
Großartig PUNKT.
Es gibt Abende, da sollte auf das Wie und das Warum nicht näher eingegangen werden.
Ich berichte einfach neutral, und zwar so wie es war wahrgenommen wurde.
Wie schon gesagt, wieso, weshalb und warum fallen heute aus.
Es begab sich auf dem Freimarkt zu Bremen, dass die Zeitung mit den 4 Buchstaben zur alljährlichen Kultveranstaltung der guten Laune und des schlechten Geschmacks geladen hatte. Diesmal sogar die richtigen Leute, nämlich uns.
Das ließen wir uns nicht zweimal sagen und wackelten gestern Abend Richtung Hansezelt. Wir taten wie vorher geheißen, schön Richtung VIP-Bereich und irgendwas von Name und Gästeliste und steht drauf genuschelt. Siehe da, er stand drauf. Das hatte Vor- und Nachteile. Da aber die Vorteile überwogen (Bier und Essen umsonst), übersahen wir die Teils etwas schräge Z-Prominenz und starteten den Versuch uns einen schönen Abend zu machen.
Was soll ich sagen, hat geklappt.
Onkel Jürgen (der Drews nennt sich mittlerweile echt selber so) führte durch das Programm, welches uns emotional von Höhepunkt zu Höhepunkt peitschte. Der Hase schaute mich beim ersten Künstler noch etwas komisch an. Der Becker (keine Ahnung, wie der sich schreibt, das ist der Typ mit dem Hottepferd) tat sein Bestes. Mit unserem Musikgeschmack mischte sich aber dieses Mallorca-Geballer ungefähr so gut wie Öl mit Wasser. Also schnell 5 Bier als Emulgator und siehe da, ging!
Danach jagte ein Höhepunkt den nächsten. Wie auf den Fotos zu erkennen (sofern was zu erkennen ist), war dieser VIP-Bereich verdammt nah dran an den Weltstars.
Ich lasse mal die Fotos sprechen und sage noch mal Danke für die Einladung, und für den unterhaltsamen Abend mit Mama Connor und dem Hasen!
…war eigentlich der Plan!
Dennis und meine Wenigkeit waren extra mit dem Drahtesel angereist um bei sehr annehmbaren Wetter den Pokalschreck aus dem Villenviertel zu sehen.
Der FC Oberneuland hatte es in die zweite Runde des DFB-Pokals geschafft und wenn schon mal ein Bremer Verein auf Platz 11 am Weserstadion einen Bundesligisten zu Besuch hat, sind wir natürlich dabei.
Die Stimmung war hervorragend und der kühne Plan war für jedes Tor ein Bier zu trinken… Da hatten allerdings sowohl Herr Magath als auch seine Zöglinge vom VFL Wolfsburg was gegen.
Nach einer starken Anfangsviertelstunde in der der FCO durchaus Paroli (gibt´s eigentlich diese ekligen Bonschen noch?) bieten konnte, klingelte es im Viertelstundentakt und bei 5:0 war uns klar, dass wir die Rechnung sowohl ohne den Wirt (Die gastronomische Lage auf Platz 11 war einer nationalen Krisensituation nicht unähnlich), als auch ohne den darauf folgenden Tag im Büro gemacht hatten. Wir waren Vernünftig, schauten uns das Spiel mit dem Bier vom 4. Tor zu Ende an (7:0) und radelten zum Dönermann um unseren Nährstoffhaushalt wieder auf Vordermann zu bringen.
Ein gelungener Fußballabend, Danke Dennis, Danke Wolfsburg
Mal wieder ein echt schönes Ding mit gesundem Humor in die Inbox geflattert:
Viel Spass beim lesen,
Olli
Der GEZ-Scherge
30. Dezember, müde und abgespannt von der Arbeit fuhr ich in die Wohnung meiner Freundin. Dort war es aufgeräumt, im Kühlschrank war etwas zu essen. Nachdem ich mir den Magen vollgeschlagen hatte, machte ich es mir auf dem Sofa bequem.
In diesem Moment klingelt es an der Wohnungstür. Ich gehe zur Tür und blicke durch den Spion. Dort stand ein etwa 40 Jahre alter, gut gekleideter Mann.
Kaum hatte ich die Tür geöffnet, fing der gute Mann auch schon an: GEZ-Scherge: “Guten Tag, mein Name ist Lars Lästig, ich bin ihr Rundfunkgebührenbeaufftragter… blabla…. blabla…”
GEZ? Wirklich ein GEZ-Scherge? Oh je…
GEZ-Scherge: “……blabla…….. sind sie Frau Anja K.?”
Hat der mich wirklich gerade gefragt ob ich Frau Anja K. (meine Freundin) bin? (Ich sehe nun wirklich nicht wie eine Frau aus, zudem trug ich einen deutlich sichtbaren drei-Tagesbart)! Das verschlug selbst mir die Sprache. Stille machte sich im Hausflur breit. Plötzlich traf mich der Hammer der Erkenntnis: Es gibt ein Leben nach dem Gehirntod, der Beweis steht vor dir. Pack den Typen ein und der nächste Nobelpreis ist dir sicher. Ich entschied mich dagegen, denn der gute Mann war sicher nicht stubenrein und ich antwortete ihm stattdessen, dass ich Gina W. sei, die uneheliche Tochter von Frau K.
GEZ-Scherge: “Na gut, lassen wir das. Sie wissen sicher…….blabla……..verpflichtet ……….blabla……..anzumelden……”
Ich unterbrach den Redefluss des GEZ-Schergen nur ungern, aber ich teilte ihm mit, dass ich mal auf die Toilette müsste, versprach ihm aber, dass ich gleich wieder da bin und schloss die Tür hinter mir. Nach fünf Minuten gab es die ersten zarten Klingelversuche. Nach weiteren drei Minuten klingelte er Sturm und ich öffnete wieder die Tür.
GEZ-Scherge: “Was haben sie denn solange gemacht?”
Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm, dass ich ein lauwarmes Bier getrunken habe. Außerdem mussten mal wieder meine Fußnägel geschnitten werden.
GEZ-Scherge: “So eine Frechheit, so was habe ich ja noch nie erlebt….”
Ich musste dem guten Mann leider Recht geben und versprach meine Freundin noch heute Abend darauf anzusprechen, warum sie das Bier nicht in den Kühlschrank gestellt hatte. Wirklich eine Frechheit. Nun lief dieser geistige Tiefflieger rot an und rastete aus.
GEZ-Scherge: “Wenn sie noch weiter so ein Kasperltheater veranstalten, kann ich auch andere Seiten aufziehen. Ein Anruf von mir und die Polizei durchsucht ihre Wohnung……blabla……. das wird sehr teuer für sie……blabla”.
Logisch, mit Bundesgrenzschutz und Sondereinsatzkommando. Sichtbar eingeschüchtert versprach ich nun, effektiv mitzuarbeiten und mein Kasperltheater bleiben zu lassen.
GEZ-Scherge: “Besitzen sie einen Fernseher oder ein Radio?”
Freundlich gab ich dem Mann Auskunft. “Ja klar, ich besitze 2 Fernseher, 3 Radios, noch ein Radio in meinem Büro und zwei in meinen Autos.”
GEZ-Scherge: “Haben sie diese angemeldet?”
Ich: “Nein, bisher leider nicht.”
GEZ-Scherge: “Wie lange besitzen sie diese Geräte schon?”
Ich: “Ca. 10-12 Jahre.”
Uiiiii, jetzt war er am Sabbern, als er seine Provision in Gedanken überschlug. Nun ja, um es kurz zu machen, er hielt mir nach ein bis zwei Minuten zwei Zettel zur Unterschrift unter die Nase. Eine Anmeldung der GEZ und einen Schrieb, dass ich schon seit fünf Jahren die Geräte besitze. Beides auf den Namen und die Adresse meiner Freundin ausgestellt. Freundlich wie ich nun einmal bin teilte ich ihm mit, dass ich weder Frau Anja K. bin, noch hier wohne.
GEZ-Scherge: “Wo wohnen sie denn?”
Ich: “Wissen sie das nicht?”
GEZ-Scherge: “Nee”
Ich: “Super – dann schönen guten Abend”
Ich schloss die Tür, schaltete die Klingel ab und den Fernseher ein, das Bier war auch schon etwas kühler. Wenn ich Glück habe, kommen vielleicht auch bald mal wieder die Zeugen Jehovas vorbei…